Mitgliedsantrag, Konto


Unterstützen Sie Ihr Heimatmuseum!

Werden Sie Mitglied im Heimatverein Rheinbreitbach! 


Derzeit unterstützen 414 Mitglieder bereits den Heimatverein Rheinbreitbach - sei es aktiv oder passiv. Damit ist der Heimatverein nach den Sportvereinen der mitgliederstärkste Verein in Rheinbreitbach und der Verbandsgemeinde Unkel.

Die Förderung und Bewahrung von Heimat, Kultur und Ortsgeschichte ist ganz einfach: Mitgliedsantrag anklicken, ausdrucken, ausfüllen und schicken an:

Heimatverein Rheinbreitbach e.V.
Hauptstraße 29
53619 Rheinbreitbach


oder an ein Vorstandsmitglied geben.


Mitgliedsantrag Heimatverein Rheinbreitbach


Aktiv im Heimatverein Rheinbreitbach - warum eigentlich nicht?


Suchen Sie einen Ausgleich zu Beruf oder zu Hause? Möchten Sie sich geistig oder körperlich in einem netten Team Junger und Alter ehrenamtlich enagagieren?  Dann sprechen Sie uns bitte mit Ihren Interessen bzw. zu was Ihnen Freude macht an. 
Kontakt: 1. Vorsitzender Dankward Heinrich, Tel. 02224-9691389 oder jedes andere Vorstandsmitglied.


Beitrag:


Der Beitrag beträgt 1 € im Monat bzw. 12 € im Jahr für eine Einzelmitgliedschaft, für Familien sogar pro Person weniger als 1€ im Monat. 
Damit helfen Sie, u. a. auch das Heimatmuseum zu erhalten und weiter auszubauen.



Gemeinnützigkeit, steuerliche Absetzbarkeit:


Der Jahresbeitrag und Spenden sind steuerlich absetzbar. 
Der Heimatverein ist als gemeinnützig anerkannt. 



Konten des Heimatvereins:


Sparkasse Neuwied
  • IBAN: DE15 5745 0120 0109 1155 19; 
  • BIC: MALADE51NWD

VR-Bank Neuwied-Linz eG 
  • IBAN: DE14 57460117 0005 8272 18; 
  • BIC: GENODED1NWD



Satzung des Heimatvereins Rheinbreitbach e. V. (Fassung v. 15.3.2010)


§1 Name und Sitz


Der Verein führt den Namen „Heimatverein Rheinbreitbach e. V.“. Er hat seinen Sitz in Rheinbreitbach.
Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden.

§ 2 Zweck

Der Verein setzt sich die Aufgabe, die Erschließung der Geschichte des Ortes zu fördern und zu bewahren. Er wendet sich an alle Einwohner des Ortes, aber auch an alle anderen Mitbürger, die an der Arbeit des Vereins interessiert sind und ihn darin unterstützen.
Zu den Aufgaben des Vereins gehören insbesondere
  • Heimatkundliche Vorträge, Veranstaltungen und Ausstellungen,
  • Ermittlung und Sicherstellung von heimatkundlichen und ortspezifischen Gegenständen wie Hausrat, Werkzeugen, Bildern, Münzen, Stichen, Gemälden, Fotos, Reproduktionen, Büchern, Handschriften, Urkunden, Gesteinsarten, bäuerlichem und handwerklichem Gerät, sowie allen Dingen, die Aufschluß über das Leben und Arbeiten im geographischen Gebiet Rheinbreitbach geben können,
  • Sammlung von Erzählungen, Schwänken, Sagen und Legenden,
  • Bewahrung und Förderung der spezifischen Mundart
  • Wanderungen und Besichtigungen der engeren und weiteren Heimat

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.


§ 3 Mitgliedschaft

Mitglieder des Vereins können natürliche und juristische Personen sowie nicht rechtsfähige Vereine werden, die bereit sind, die Ziele des Vereins zu fördern.


§ 4 Erwerb der Mitgliedschaft

Der Antrag zur Aufnahme ist an den Vorstand zu richten. Dieser entscheidet darüber. Eine ablehnende Entscheidung ist in jedem Fall der Vollversammlung zur Überprüfung vorzulegen, die in ihrer nächsten Sitzung endgültig beschließt.


§ 5 Erlöschen der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft erlischt:
  1. durch Tod,
  2. durch Erlöschen der als Mitglied aufgenommenen juristischen Person oder Vereinigung,
  3. durch Austritt aus dem Verein; dieser erfolgt durch schriftliche Anzeige an den Vorstand;
  4. durch Ausschluß, wenn das Mitglied den Zwecken des Vereins zuwider handelt, oder ihn durch sein Verhalten schädigt. Über den Ausschluß beschließt der Vorstand. Legt das Mitglied gegen diesen Beschluß beim Vorstand Widerspruch ein, so hat der Vorstand die endgültige Entscheidung der Vollversammlung herbeizuführen. Bis zu einer Entscheidung ruht die Mitgliedschaft.


§ 6 Beiträge

Über die Festsetzung der Mitgliedsbeiträge beschließt die Vollversammlung auf Vorschlag des Vorstandes.


§ 7 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind

  1. die Vollversammlung
  2. der Vorstand

Vorstand i. S. des §26 BGB sind:
1.Vorsitzende(r)
2.Vorsitzende(r)
Kassierer(in)
Archivar(in)
Stellvertretender Archivar(in)
Schriftführer(in)
Pressewart(in)


Der 1. Vorsitzende oder sein Stellvertreter mit einem Vorstandsmitglied vertreten den Verein.

Die Vollversammlung wählt den Vorstand für die Dauer von 2 Jahren.
In Jahren mit ungerader Jahreszahl wählt die Vollversammlung die (den)

1. Vorsitzende(n)
Schriftführer(in)
Archivar(in)
Pressewart(in)

In Jahren mit gerader Jahreszahl wählt die Vollversammlung die (den)

2. Vorsitzende(n)
stellvertretende(n) Archivar(in)
Kassenwart(in)

Außerdem sind zu wählen:
Beisitzer (bis zu 6)
2 Kassenprüfer

Die Wahl erfolgt für jeden der zu besetzenden Posten einzeln. Gewählt ist, wer die Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich vereinigt. Ergibt sich keine Mehrheit, so erfolgt Stichwahl.
Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vorzeitig aus, so ist auf der nächsten Vollversammlung eine Ergänzungswahl vorzunehmen.


§ 8 Vorstand

Der Vorstand führt die Beschlüsse der Vollversammlung aus und verwaltet das Vereinsvermögen.
Dem Verein gegenüber bedarf der Vorstand für seine Handlungen dann eines Beschlusses der Vollversammlung, wenn dies vorher für bestimmte Geschäfte durch die Vollversammlung beschlossen wurde. Seine Vertretungsbefugnis wird hierdurch nicht beschränkt.

§ 9

Neben dem Vorstand kann für bestimmte Rechtsgeschäfte und Rechtshandlungen im Rahmen der Beschlüsse der Vollversammlung ein besonderer Vertreter bestimmt werden (§30 BGB).

§ 10 Vollversammlung

Die Vollversammlung ist mindestens einmal im Jahr einzuberufen.
Den Vorsitz in der Vollversammlung führt der Vorsitzende des Vereins oder im Falle seiner Verhinderung sein Stellvertreter.
Für die Vollversammlung sind regelmäßige Gegenstände der Beratung und der Beschlussfassung:
  1. der Jahresbericht,
  2. der Rechnungsbericht,
  3. Bericht der Kassenprüfer
  4. die Entlastung und Neuwahl des Vorstandes,
  5. die Bestellung eines besonderen Vertreters gemäß § 9, sowie
  6. die Jahresplanung für das kommende Jahr.


§ 11 Einladung

Der Vorsitzende schlägt die Tagesordnung für die Vollversammlung vor. Die Einladung mit der vorgeschlagenen Tagesordnung muß den Mitgliedern grundsätzlich 14 Tage vor der Versammlung schriftlich zugegangen sein.



§ 12 Beschlußfassung

Die Vollversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Zehntel der stimmberechtigten Mitglieder anwesend ist.
Ist die Versammlung nicht beschlussfähig, muß innerhalb von 4 Wochen eine erneute Vollversammlung einberufen werden, die in jedem Fall beschlussfähig ist.
Zur Gültigkeit des Beschlusses ist es erforderlich, dass der Gegenstand der Beratung bei der Einberufung der Versammlung bezeichnet worden ist.
Ohne diese Voraussetzung dürfen Anträge nur behandelt werden, wenn aktueller Anlaß dringend eine Entscheidung fordert. Über die Dringlichkeit entscheidet die Vollversammlung mit Zweidrittel-Mehrheit,
Beschlüsse werden mit Stimmenmehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt. Auf Antrag eines Mitgliedes ist geheim abzustimmen,
Die Beschlüsse der Vollversammlung sind schriftlich niederzulegen und von dem Vorsitzenden der Versammlung und dem Protokollführer zu unterzeichnen. Der Protokollführer ist auf der Versammlung vorab zu wählen.


§ 13 Außerordentliche Vollversammlung

Auf Beschluß des Vorstandes oder auf Wunsch eines Fünftels aller Vereinsmitglieder muß eine außerordentliche Vollversammlung einberufen werden. Die Tagesordnung muß den Grund der Einladung enthalten. Im übrigen gelten die Vorschriften der §§ 11 und 12 entsprechend.


§ 14 Auflösung

Bei der Auflösung oder der Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks wird das Vereinsvermögen der Gemeinde Rheinbreitbach zur Verfügung gestellt.
Diese hat es 3 Jahre für eine eventuelle Neugründung einer als steuerbegünstigt vom Finanzamt anerkannten Körperschaft bereitzuhalten. Danach ist das Vermögen im Rahmen des Vereinszwecks zu verwenden.



§ 15 Mangelnde Rechtsfähigkeit

Der Verein soll bis zur Eintragung oder, falls er die Rechtsfähigkeit überhaupt nicht erreichen oder wieder verlieren sollte, als nicht rechtsfähiger Verein bestehen.
Der Vorstand ist in diesem Falle verpflichtet, in alle von im namens des Vereins vorgenommenen Rechtsgeschäfte die Bestimmung aufzunehmen, dass die Vereinsmitglieder für die daraus oder in jedwedem Zusammenhange damit entstehenden Verbindlichkeiten nur mit dem Vereinsvermögen haften.